Experten:innen verlassen das Unternehmen
Wenn Expert:innen gehen, geht oft das wichtigste Wissen mit ihnen.

Ob Ruhestand, Kündigung oder interner Wechsel – ohne systematische Wissenssicherung sind lange Einarbeitungszeiten, Fehler und hohe Folgekosten die Folge.
Wissen geht verloren
Die Einarbeitung dauert länger
Fehler und Kosten steigen
Das Problem
Was passiert, wenn Sabine das Unternehmen verlässt?

Viele Unternehmen sind auf das Fachwissen einzelner Mitarbeiter angewiesen. Wenn einer dieser Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, geht dieses Wissen verloren – und lässt sich kaum ersetzen.

Sabine ist seit 24 Jahren im Unternehmen tätig.
Sie weiß, warum Prozesse wirklich funktionieren.

Dieses Wissen ist nirgendwo schriftlich festgehalten.
Sonderfälle, Entscheidungen und bewährte Lösungen existieren nur in ihrer Erfahrung.

In wenigen Monaten geht Sabine in den Ruhestand.
Ihr Nachfolger erhält zwar eine Einweisung – doch vieles davon lässt sich nicht mehr erklären.
Erfahrung sammelt man über Jahre hinweg. Nicht in zwei Wochen.

Mit Sabine verlässt nicht nur eine Mitarbeiterin das Unternehmen.
Das Unternehmen verliert damit über Jahrzehnte hinweg gesammelte Entscheidungserfahrung, Fachwissen und Lösungen.
Sabine hat das Unternehmen verlassen
Die Folgen
Die Folgen zeigen sich jeden Tag – oft unbemerkt.
Quelle: Fraunhofer Österreich, 2025
78 % des Wissens gehen verloren, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Quelle: eGain & Deloitte, „The $9 Trillion Knowledge Exodus“, Deloitte Insights, 2026
92 % der Unternehmen sichern das Wissen ausscheidender Mitarbeiter nicht konsequent ab
Quelle: Destatis, 2025
Bis 2039 werden rund 13,4 Millionen Arbeitnehmer (≈ 31 %) das Rentenalter erreichen – und mit ihnen geht Wissen in den Ruhestand
Quelle: Panopto-Bericht zu Wissen und Produktivität am Arbeitsplatz, 2018 (in Zusammenarbeit mit YouGov, n ≈ 1.001; Studie eines US-Anbieters)
42 % des institutionellen Wissens befinden sich ausschließlich im Kopf einer einzigen Person
Quelle: McKinsey (US-Studie)
Mitarbeiter verbringen täglich etwa 1,8 Stunden mit der Suche nach Informationen

Produktivität
Neue Mitarbeiter müssen sich zunächst mühsam das fehlende Wissen aneignen.
78 % des Wissens gehen verloren, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
42 % des institutionellen Wissens befinden sich ausschließlich im Kopf einer einzigen Person
92 % der Unternehmen sichern das Wissen ausscheidender Mitarbeiter nicht konsequent ab
Mitarbeiter verbringen täglich etwa 1,8 Stunden mit der Suche nach Informationen
Bis 2039 werden rund 13,4 Millionen Arbeitnehmer (≈ 31 %) das Rentenalter erreichen – und mit ihnen geht Wissen in den Ruhestand
Warum Unternehmen das Problem nicht lösen|Experten verlassen das Unternehmen
Das Festhalten von Wissen ist wichtig – und wird dennoch immer wieder aufgeschoben.
„Das werden wir später dokumentieren.“
„Dafür haben wir im Moment keine Zeit.“
„Wir haben im Moment wichtigere Projekte.“
„Sabine wird es den neuen Mitarbeitern erklären.“
„Aber Sabine ist doch schon im Ruhestand!“

Warum klassische Lösungen oft scheitern
Dokumentation ist nur dann sinnvoll, wenn sie auf dem neuesten Stand bleibt.
Veraltet

Word-Dokumente
Veraltet

Bedienungsanleitungen
Teilweise veraltet

Videos
Teilweise veraltet

Wikis
Nicht die Methode versagt – sondern der Wartungsaufwand.
Deshalb sollte Wissen dort gesichert werden, wo es entsteht.
Wissen sollte dort gesichert werden, wo es entsteht.

So funktioniert modernes Wissenserhalt
Sabines Wissen bleibt erhalten – auch lange nach ihrem Ruhestand.


Experten machen ihre Arbeit
Die Rohdaten werden in das System eingespeist
Die KI analysiert alles und erstellt automatisch gut strukturierte Inhalte
Neue Kollegen finden sofort Antworten – selbst auf Fragen, die bisher nur Sabine beantworten konnte.
Was sagen unsere Kunden?

“mediMESH-Kurse sind eine Bereicherung für die chirurgische Ausbildung.”
Prof. Dr. Thorsten Walles
Leiter der Thoraxchirurgie, Universitätsklinikum Magdeburg